Zwei pro Tag? Fünfzig pro Woche? Wie viele Tipps sollten es sein?

04 Sep Zwei pro Tag? Fünfzig pro Woche? Wie viele Tipps sollten es sein?

Die Sportwetten-Welt hält die verschiedensten Tipp-Charaktere bereit, die sich natürlich auch in ihrer Tippfrequenz bzw. in ihrem Wettrhythmus unterscheiden. Von einem Spaßtipp pro Monat bis hin zu fünfzehn Tipps pro Tag findet man schnell alle Ausführungen und Typen vor. Folglich taucht schnell die Frage nach der perfekten Richtlinie auf, die wir in der heutigen Lesson der BET4U Betting-Schule klären.

Zunächst können wir festhalten, dass es selbstverständlich keine numerische und ideale Anzahl an Wetten gibt, die man täglich einhalten sollte. Der Grund dabei liegt darin, dass ein Wert für dieses Thema mit einer viel zu großen Individualität und Eigenheit hinterlegt ist. So gibt es Tipper, die beispielsweise nur auf Snooker setzen. In diesem Bereich befinden sich die Tipper automatisch in einem Rahmen, der es ihnen nicht zwangsläufig immer erlaubt, auf breite und zahlreiche Coupons zurückgreifen zu können. Das Pendant bieten folglich Tipper, die sich in mehreren Sportarten aufhalten (BET4U – Dein Sportwettenorakel zum Beispiel in Tennis, Basketball, Fußball und weiteren „kleineren“) und so logischerweise aus einem größeren Angebot wählen können. Diese Spezialisierungen und ihre Begrenzungen lassen sich auch durch Wettarten, Eignung der innersportlichen Wettbewerbe, saisonbedingte Zeiten und den Wettcharakter fortführen. Was aber unabhängig von diesen verschiedenen Wegen insgesamt eindeutig gesagt werden kann, ist ein Ratschlag, den wir uns selbst gegeben und seit unserer ersten Gründungssekunde niemals vergessen haben: Gibt ein Tag nichts Brauchbares her, tippt man nicht! Bei vielen einfacher gesagt als getan. Man wettet nicht, um zu wetten; man wettet, um zu gewinnen, denn Sportwetten ist kein Sprint, sondern ein Marathon. Das muss jeder Tipper vollständig verinnerlicht haben, da genau dieser Satz das Fundament stellt, auf dem eine gesunde und vor allem rationale mentale Einstellung gegenüber des Sportwettens gedeihen kann. Wir müssen nicht erwähnen, dass die ersten Blüten bei uns schon vor sehr langer Zeit ihre Blätter in die Luft haben sprießen lassen, was bei der Verantwortung, die wir gegenüber unserer Kunden haben, aber auch zweifelsohne selbstverständlich und vorausgesetzt ist. Denkt man diesen Gedanken weiter, kommt man schnell zum Entschluss, dass wir an Tagen, an denen unserer Meinung nach nichts Lukratives bevorsteht, auch ganz klar keinen Tipp herausgeben (auch bei großen Turnieren). Hierzu gibt es in diesem Falle ja auch keinen Grund und wir machen unseren Kunden einen Gefallen. Tippt man bei entsprechend magerem Tagesplan trotzdem, korrespondiert dies direkt mit einer sinkenden Qualität und einem getrübten Aussichtsreichtum des jeweiligen Tipps und ein Verlust wird wahrscheinlicher. Vielmehr erfreuen wir uns an solchen Tagen gemeinsam mit unseren Kunden an den Gewinnen der Vortage und nutzen ihn für sonstige Arbeit oder einen kleinen Blick vorweg auf die Palette der folgenden Tage. „Weniger ist manchmal mehr.“ Selten passt dieser Spruch so gut. Um trotzdem noch etwas Greifbares zu nennen, können wir sagen, dass sich unser Schnitt, was Tipps pro Tag angeht, im kleinen einstelligen Bereich aufhält. Wie schon erwähnt ist dies kein Ideal, sondern einzig und allein unser Wert.

 

Fazit: Sportwetten kennen so etwas wie ein klar formuliertes Hauptziel nicht. Man sagt als Realist nicht, dass man bis zu einem beliebigen Tag einen hohen vierstelligen Gewinn stehen haben will. Deshalb gibt es auch überhaupt keinen Grund, in irgendeiner Weise Druck zu verspüren, und folglich täglich zu setzen, egal, wie gut oder schlecht das Angebot. Genauso egal, wie stark oder schwach die Lust und die Versuchung sind. Der Gewinn steht im Vordergrund. Gibt es an einem oder auch mehreren Tagen nur Picks, die ihn zu schmälern drohen, ist man am allerbesten mit einer regenerierenden Wettpause beraten. Weniger ist hier mehr!